AETHUSA CYNAPIUM

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Aethusa cynapium

Ursubstanz:

Systematik: Plantae -> Magnoliophyta -> Magnoliopsida / Dicotyledonae -> Rosidae -> Apiales -> Umbelliferae/ Apiaceae
Der Doldenblütler Aethusa cynapium ist unter dem deutschen Namen Hundspetersilie bekannt. Das natürliche Vorkommen erstreckt sich von Kleinasien, Kaukasus, uralisches Sibirien bis ins nördliche Spanien, die Pflanze wirde nach Nordamerika eingeschleppt. Die Abkürzung in der Homöopathie lautet Aeth.

Thema:

Leitsymptome:

SCHLÜSSELSYMPTOME nach BOGER

REGION

GEHIRN. Nerven. Verdauung.
[Hinterkopf.] Nacken.
Drüsen. Leber.

SCHLECHTER

MILCH. Heißes Wetter.
Zahnung. Häufiges Essen.
[Überanstrengung.]


Heftiger Beginn, tiefgreifende Erschöpfung und Reaktionsmangel, bis hin zur Sprachlosigkeit; so bei Cholera infantum, Konvulsionen, usw. Kann nicht einmal stehen oder den Kopf aufrecht halten. [Schwach, nervös und entkräftet; durch Überarbeitung. Kann sich nicht konzentrieren.] Körperteile fühlen sich wie zusammengeschraubt an. Lanzinierende Schmerzen. [Quälender Schmerz im Hinterkopf und Nacken.] heftige Konvulsionen.

Weinerlich; < wenn Krankheit fortschreitet. Benommen und schläfrig (Gels.). Zusammendrückender Kopfschmerz, > Abgang von Flatus. Aufäpfel nach unten gerichtet. [Gesicht eingesunken.] Todgeweihtes Aussehen; blauweiße Blässe um die Lippen. Weiße Linea nasalis. Zunge fühlt sich zu lang an. Appetit; knabbert gern. Aufschwulken der Nahrung lange nach dem Essen (Kreos.). [Plötztliches gewaltsames Erbrechen der Milch.] TÖDLICHE ÜBELKEIT. ERBRICHT GROSSE, FESTE, GERONNENE STÜCKE, DANN ERCHLAFFUNG UND TIEFER SCHLAF. Würgen. Verdauung setzt aus durch Gehirnerschöpfung. Magen scheint wie ungedreht. Gluckern am Nabel. Gelbgrüne, schleimige Diarrhoe. Wässrige Menses. Lymphdrüsen geschwollen, wie eine Perlenschnur. Ausschläge, die durch Hitze jucken. Ekchymosen. Kühle, feuchtkalte Haut. Hitze ohne Durst. Schweiß (kalt) mit Abneigung gegen Aufdecken.

Komplementär: CALCIUM CARBONICUM

Verwandt: ANTIMONIUM CRUDUM, CICUTA VIROSA

Klinisches Bild:

Ätiologie:

Miasmatik:

Modalitäten:

Verschlimmerung:

Besserung:

Geistes- und Gemütssymptome:

(freie Beschreibung des Geistes- und Gemütszustandes des Patienten)

Allgemeinsymptome:

Charakteristische Symptome: (Schema Kopf zu Fuß)

Kopf:

Augen:

Ohren:

Nase:

Gesicht:

Mund:

Hals:

Brust:

Abdomen:

Magen:

Stuhl und Anus:

Harnorgane:

Männliche Genitalien:

Weibliche Genitalien:

Atemwege:

Herz und Puls:

Äußerer Hals und Rücken:

Extremitäten:

Obere Extremitäten:

Untere Extremitäten:

Haut:

Schlaf:

Fieber:

Besondere Hinweise:

Verwandte Mittel:

Kollateralmittel:

Antidote:

Es antidotiert:

Quellen:

Madaus, Gerhard: Lehrbuch der biologischen Heilmittel
C.M. Boger: Synoptik Key; Similimum-Verlag; ISBN 3-930256-30-4

links:

Taxonomie:http://www.provings.info/taxonomie_familia.html?begriff=Umbelliferae/%20Apiaceae