PHOSPHORICUM ACIDUM

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URSUBSTANZ

Systematik:


Synonyme:


Abkürzung in der Homöopathie:


PRÜFUNGEN

LEITSYMPTOME

SCHLÜSSELSYMPTOME nach BOGER

REGION


GEMÜT.

Nerven.

[Stoffwechsel].

Sexualbereich.

  • Wirbelsäule
    • Sensoeische Nerven.
    • Muskeln.

Knochen.


SCHLECHTER

  • GESCHWÄCHT durch
    • FLÜSSIGKEITSVERLUST.
    • Sexuelle Ausschweifungen.
    • Ermüdung.
    • Fieber.
    • Genesung.
  • GEMÜTSBESEGUNGEN [chronische]
    • Kummer.
    • Verdruss.
    • Seelischer Schock.
    • Unglückliche Liebe.
    • Heimweh.

Zugluft. Kälte.


BESSER

Wärme. Kurzer Schlaf.
Stuhlgang.


SCHWACH UND ENTKRÄFTET, im Zusammenhang mit ergiebigen Absonderungen. Langsamkeit. Schmerzen gehen zu der Stelle, auf der man liegt. Gefühl wie zerschlagen; wie Wachstumsschmerzen. Gefühl von Druck. Ameisenlaufen; an den Haarwurzeln; entlang der Wirbelsäule, Gliedern, usw. Lockere Gelenke. [Wächst zu schnell.]
Still. Gleichgültig, APATHISCH, stumpf oder träge; mit Neigung zu Durchfall oder Schwitzen. Langsames Begreifen. Kann seine Gedanken nicht sammeln; sucht nach Worten. Schwaches Gedächtnis. Betrübte Verzweiflung. Abneigung zu reden. Gehirnmüdigkeit. Mildes Delirium; leicht aufzuwecken. Erdrückendes Gewicht auf dem Scheitel. Frühes Ergrauen. Haarausfall. Stumpfe, eingesunkene Augen mit blauen Ringen; sie fühlen sich herausgepresst an. [Augäpfel fühlen sich groß an.] Blasses, kränkliches Gesicht; als ob Eiweiß darauf getrocknet wäre. Blutendes Zahnfleisch. Schleimige Zunge. Verlangen nach saftigen Dingen. Saurer Magen. REICHLICHE, SCHMERZLOSE, SCHMUTZWEISSE, WÄSSRIGE ODER LIENTERISCHE STÜHLE; ABER NICHT SCHWÄCHEND. DICKER, MILCHIGER URIN. Polyurie. Diabetes. Schwache, schlaffe Genitalien; plötzlich während des Koitus. Pollutionen. Erkältungsneigung; < Zugluft an der Brust. Schüttelhusten. Drehendes Gefühl unterhalb des Schwertfortsatzes. Lähmige Schwäche entlang der Wirbelsäule. Schwere Unterarme. Schabende Knochenschmerzen, nachts. Feuchtkalte, runzelige Haut. SCHLÄFRIG AM TAGE; aber wach in der Nacht. Kalte Teile; eine Seite des Gesichts, Abdomen, usw. Brennen entlang der Wirbelsäule; unterhalb der Taille; Nierengegend. Hitze mit Schweiß. Reichliche Schweiße; < nachts, als Folgeerscheinung. Schleichende, schmerzlose Fieber.

Ergänzend: CHINA OFFICINALIS

Verwandt: GELSEMIUM SEMPERVIRENS

ÄTIOLOGIE

MODALITÄTEN

Verschlimmerung

  • <

Besserung

  • >

MIASMATIK

KLINISCHE INDIKATIONEN

GEISTES- UND GEMÜTSSYMPTOME


ALLGEMEINSYMPTOME


Verlangen

Abneigungen

CHARAKTERISTISCHE SYMPTOME (Schema Kopf zu Fuß)

Kopf


Augen


Ohren


Nase


Gesicht


Mund


Zähne:

Innerer Hals


Atemwege


Brust


Herz und Puls


Abdomen


Magen


Äußerer Hals und Rücken


Rektum, Anus und Stuhl


Harnorgane

Urin:

Männliche Genitalien


Weibliche Genitalien


Menstruation:

Extremitäten


Obere Extremitäten


Untere Extremitäten


Haut

Fieber und Frost

Schlaf

Träume

BESONDERE HINWEISE

Bewährte Indikationen

Thema des Arzneimittels

Körperlich:


Psychisch:


Hinweise zur Signatur:


Symbolik, Mythologie, Analogien aus Literatur und Künsten:


VERWANDTE MITTEL

Komplementärmittel/Ergänzungsmittel

Folgemittel

Zyklen

Kollateralmittel/Vergleichsmittel

Antidote

Es antidotiert

QUELLEN

C.M. Boger: Synoptik Key; Similimum-Verlag; ISBN 3-930256-30-4

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