PHYSOSTIGMA VENENOSUM

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URSUBSTANZ

Systematik:


Synonyme:


Abkürzung in der Homöopathie:


PRÜFUNGEN

LEITSYMPTOME

SCHLÜSSELSYMPTOME nach BOGER

REGION

Motorische Rückenmarksnerven.

Augen.

[Muskeln.]

Linke Seite.


SCHLECHTER

[Temperaturwechsel.]
Atemüberanstrengung.
Verletzung. [Baden.]
Hitze und Kälte.
Abwärtsbewegungen.
Bewegung.


BESSER

Liegen mit dem Kopf nach unten (Verat-v.).
Willensanstrengung.


Schwäche; Muskeln gehorchen dem Willen nicht mehr oder ziehen sich zu Knoten zusammen; < Kälte. [Schwäche in den unteren Gliedmaßen; von einer Stelle zwischen den Hüften ausgehend. Krampf in der li. Wade nachts im Bett.] Schaudern, [< jeder Luftzug.] Abscheu vor kaltem Wasser. Abneigung gegen Baden.
Ungewöhnliche Geistesaktivität, sogar während Schlaf. [Empfindung, zu Schweben. Nichts scheint richtig.] Gehirn fällt zu der Seite, auf der man liegt. Schmerzen von der Stirn zur Nase hinab. [Empfindung eines engen Hutes auf dem Kopf. Schwindel; stolpert beim Treppesteigen oder hinabgehen.] Bandgefühl um den Kopf. Zucken der Augenmuskeln [oder der Nase]. Heben der Augenlider ist unerträglich. Akkomodationsstörungen. Gefühl, einen Klumpen verschluckt zu haben. Schlaffe Gedärme. Empfindungsloser Uterus. [Hitzewellen, < in den Handflächen. Empfindlicher, aufgedunsener, roter Nabel; Hypogastrium, < Stehen. Zittern; im Kopf, Augen, Sehen, Nase, Zähne, Muskeln, usw. Schießende Schmerzen hier und dort. Augenlider gespannt, kann sie nicht öffnen oder schließen. Blutunterlaufene Augen. Taubheit, kriecht vom Hinterkopf die Wirbelsäule hinab. Leckt die Lippen. Zähne fühlen sich rauh an. Zunge fühlt sich ölig an; wie verbrüht. Loses Hautgefühl im Gaumendach. Dicker, lederartiger Speichel. Schluckauf mit Kurzatmigkeit. Bauchschmerz im re. Hypochondrium. Leistenschmerz, abwechsenlde Seiten. Abdomen, > Ausstrecken der Beine. Taubheit des Uterus. Übler Geruch der Hände. Schweiß bei Erregung.] Herz scheint zu Flattern; im Hals [oder im ganzen Körper]. Empfindliche Wirbelsäule. Zuckende Gliedmaßen. [Schaudern bei jeden Luftzug. Anfälle von überwältigender Schläfrigkeit, mit Gefühl, das Bewusstsein zu verlieren].

Verwandt: AGARICUS MUSCARIUS, GELSEMIUM SEMPERVIRENS, NUX VOMICA

ÄTIOLOGIE

MODALITÄTEN

Verschlimmerung

  • <

Besserung

  • >

MIASMATIK

KLINISCHE INDIKATIONEN

GEISTES- UND GEMÜTSSYMPTOME


ALLGEMEINSYMPTOME


Verlangen

Abneigungen

CHARAKTERISTISCHE SYMPTOME (Schema Kopf zu Fuß)

Kopf


Augen


Ohren


Nase


Gesicht


Mund


Zähne:

Innerer Hals


Atemwege


Brust


Herz und Puls


Abdomen


Magen


Äußerer Hals und Rücken


Rektum, Anus und Stuhl


Harnorgane

Urin:

Männliche Genitalien


Weibliche Genitalien


Menstruation:

Extremitäten


Obere Extremitäten


Untere Extremitäten


Haut

Frost und Fieber

Schlaf

Träume

BESONDERE HINWEISE

Bewährte Indikationen

Thema des Arzneimittels

Körperlich:


Psychisch:


Hinweise zur Signatur:


Symbolik, Mythologie, Analogien aus Literatur und Künsten:


VERWANDTE MITTEL

Komplementärmittel/Ergänzungsmittel

Folgemittel

Zyklen

Kollateralmittel/Vergleichsmittel

Antidote

Es antidotiert

QUELLEN

C.M. Boger: Synoptik Key; Similimum-Verlag; ISBN 3-930256-30-4

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